Orchester 1756

Alte Musik auf Originalinstrumenten

Das ORCHESTER 1756 wurde vom Dirigenten und Cembalisten Konstantin Hiller im Jahr 2006 in Salzburg gegründet. In der Mozart-Stadt Salzburg gibt es nun erstmals ein feststehendes Orchester, welches auf „Originalinstrumenten“ spielt und sich ausführlich mit der Stilistik und Rhetorik der Musik des 17. und 18.Jahrhunderts beschäftigt. 

Seit 2014 trägt der griechische Geiger Dimitris Karakantas als fester Konzertmeister und Solist zur weiteren Entwicklung des Orchester 1756 bei.

Das Ensemble konnte mit führenden Künstlerpersönlichkeiten zusammenarbeiten. So gab es Konzertauftritte im „National Center of Performing Arts Peking“ (mit Daniel Kotlinski und Julia Novikova), beim "int. Tartini-Festival Piran" (mit Christophe Coin, Sergio Azziolini, Bozena Angelova, Roberto Gonzales, Sheng-Fang Chiu), im großen Saal des Mozarteums Salzburg (mit Giulio Carmignola), im Schloss Mirabell Salzburg (mit Vittorio Ghielmi und Christoph Urbanetz), beim Mozart Festival Bratislava, dem "Stars and Rising Stars Festival" mit Mojca Erdmann und Vesselina Kasarova sowie einen mehr als umjubelten Auftritt beim „Bad Kissinger Sommer“ (mit Dimitris Karakantas), wo das Ensemble von der Presse als “eines der besten Barockorchester der letzten 30 Jahre” bezeichnet wurde.

CDs mit zahlreichen Ersteinspielungen (u.a. Mozart „Requiem“, Leopold Mozart „Briefe und Triosonaten op.1“ mit Peter Simonischek, Vivaldi „Die vier Jahreszeiten“, Scarlatti „Il martirio della St. Cecilia“) erschienen beim Label Atlantis resurrexit.

Das größte Lob erhielt das Orchester 1756 aber sicherlich von einem Konzertbesucher, der bemerkte: „Euch fehlt zum Originalklang eigentlich nur noch die Original-Luft!“ 

 
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"...eines der besten Barockorchester der letzten 30 Jahre"
(Mainpost, Bad Kissinger Sommer)