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Johann Sebastian BACH Messe in h-Moll (BWV 232) in Wien

wo:Karlskirche in Wien
Konzert

Lübecker Bach-Chor, Capella Albertina Wien & Orchester 1756

MARIE-ANTOINETTE STABENTHEINER, Sopran
KATRIN AUZINGER, Alt
TOBIAS HUNGER, Tenor
MARKUS VOLPERT, Bass
ECKARD BÜRGER, Leitung
TERESA RIVEIRO BÖHM, Leitung
Der Lübecker Bach-Chor ist einer der bedeutenden Oratorienchöre Norddeutschlands. Er besteht seit über 3 Jahrzehnten und hat in dieser Zeit unzählige Konzerte veranstaltet. Kaum ein Werk hat er mehr als einmal aufgeführt, denn immer wieder begeistert er sich und sein Publikum für Musik, die er noch nicht gesungen hat. In den letzten Jahren standen chorsymphonische Werke von Berlioz, Liszt, Haydn, Rutter, Duruflé, Fauré, Zimmermann, Gabrieli, Monteverdi, Bach, Carissimi, Mussorgski, Händel, Mozart, Suppè, Mendelssohn, Poulenc, Dvorak, Schnittke, Britten und Bacalov auf dem Programm.
Der Bach-Chor ist der Kirchenchor der Lübecker Innenstadtkirche St. Aegidien und singt dort regelmäßig in den Gottesdiensten. Konzertreisen führten ihn nach Finnland, Italien, Ungarn, Estland, Russland, Dänemark und Schweden.
Leiter des Chores waren Herbert Breuer bis 1974, dann KMD Klaus Meyers bis 2008. Seitdem ist Eckhard Bürger der künstlerischen Leiter dieses Ensembles.


Die Cappella Albertina Wien wurde 1991 von Johannes Ebenbauer gemeinsam mit befreundeten Chorsängerinnen und Chorsängern gegründet, die damals am Wiener Stephansdom sangen. Der Name, Cappella Albertina Wien, bezieht sich auf den Albertinischen Chor des Domes, in dem das Ensemble oftmals musiziert hat.
Durch das regelmäßige Engagement in Gottesdiensten einerseits und die Konzerttätigkeit andererseits hat sich der Chor ein breites Repertoire erarbeitet, das von der Gregorianik bis zu Kompositionen aus dem 21. Jahrhundert reicht. Je nach Werk tritt das Ensemble a cappella, mit Orgel, Instrumentalensembles oder Orchester auf – bevorzugt mit dem Barockorchester J.J. Fux, das ebenfalls von Johannes Ebenbauer gegründet wurde.
Engagements führten den Chor u. a. nach Ossiach (Carinthischer Sommer), zu den Aflenzer Kulturspitzen, zum Augustinus-Festival in Vorau, nach Deutschland (Rheingau-Musikfestival), Irland (St. Mary’s Pro-Cathedral, Dublin), Italien (Santa Maria della Pieve, Arezzo) und Ungarn (Palast der Künste, Budapest). Im Jahr 2014 wirkte die Cappella Albertina Wien bei zwei Live-TV- Übertragungen (ORF/ZDF) aus der Wiener Franziskanerkirche mit.
Die künstlerische Leitung hat 2015 Teresa Riveiro Böhm übernommen.
„Es begeistert uns, mit der eigenen Stimme im Ensemble dem Ganzen ein Mehr an Klanggestalt zu verleihen, in einem ständigen Prozess des aufeinander Hörens, Mitvollziehens, Agierens und Reagierens den Chorklang und die Musik immer wieder neu und lebendig entstehen zu lassen. Unser Anspruch ist ein intensiver und authentischer Ausdruck. Unsere musikalische Heimat ist die Musik aus der Zeit Palestrinas bis in die Gegenwart - a cappella, in Verbindung mit Orgel und auch Orchester.“

Ticket-Kategorien

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Der Veranstaltungsort

Kaiser Karl VI. hat diese Kirche im Jahr 1713 erbauen lassen. Bis 1918 war sie kaiserliche Patronatskirche mit direktem Blick auf die Hofburg. 1741 wurde Antonio Vivaldi bei der Karlskirche beerdigt.